Die Reisen des Karl-H. Mohr

Letzte Bearbeitung:

03.01.2011

Technisches

 

Kilometerleistung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

 

Tachostand

 

Tageskilometer

 

Strecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn

 

2981 Km

 

 

 

 

 

5.5.2008

 

3404 Km

 

423 Km

 

Anfahrt nach Suhl

 

6.5.2008

 

3574 Km

 

170 Km

 

Fahrt nach Weimar

 

7.5.2008

 

3709 Km

 

135 Km

 

Fahrt Friedrichroda und Ohrdruf

 

8.5.2008

 

3928 Km

 

219 Km

 

Fahrt nach Saalfeld

 

9.5.2008

 

4095 Km

 

167 Km

 

Fahrt nach Hildburgshausen

 

10.5.2008

 

4346 Km

 

251 Km

 

Etappe nach Annaberg-Buchholz

 

11.5.2008

 

4421 Km

 

75 Km

 

Fahrt nach Pöhla und Oberwiesental

 

12.5.2008

 

4545 Km

 

124 Km

 

Fahrt nach Seiffen

 

13.5.2008

 

4685 Km

 

140 Km

 

Etappe nach Dresden über Augustusburg

 

14.5.2008

 

4685 Km

 

0 Km

 

Dresden

 

15.5.2008

 

4685 Km

 

0 Km

 

Dresden

 

16.5.2008

 

4685 Km

 

0 Km

 

Dresden

 

17.5.2008

 

4685 Km

 

0 Km

 

Dresden

 

18.5.2008

 

4704 Km

 

19 Km

 

Fahrt in die Innenstadt für Photos

 

19.5.2008

 

4704 Km

 

0 Km

 

Dresden

 

20.5.2008

 

4827 Km

 

123 Km

 

Etappe nach Lübbenau

 

21.5.2008

 

Kanutour

 

23,94 Km

 

Kanutour im Spreewald

 

22.5.2008

 

4919 Km

 

92 Km

 

Fahrt nach Lichterfeld mit Panne

 

23.5.2008

 

5186 Km

 

267 Km

 

Etappe nach Wernigerode

 

24.5.2008

 

5298 Km

 

112 Km

 

Fahrt durch den Harz

 

25.5.2008

 

5304 Km

 

6 Km

 

Fahrt mit der Brockenbahn

 

26.5.2008

 

5723 Km

 

419 Km

 

Etappe nach Mönchengladbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2742 Km

 

 

 

 

 

Benzinverbrauch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

 

Liter

 

Kilometer

 

Durchschnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.5.2008

 

5,66 L

 

191 Km

 

2,93 L

 

 

5.5.2008

 

5,77 L

 

201 Km

 

2,87 L

 

 

7.5.2008

 

5,92 L

 

201 Km

 

2,94 L

 

 

8.5.2008

 

5,70 L

 

206 Km

 

2,76 L

 

 

9.5.2008

 

5,90 L

 

219 Km

 

2,69 L

 

 

10.5.2008

 

5,00 L

 

 

 

 

 

 

10.5.2008

 

3,51 L

 

305 Km

 

2,79 L

 

 

12.5.2008

 

4,61 L

 

153 Km

 

3,01 L

 

 

13.5.2008

 

5,68 L

 

204 Km

 

2,78 L

 

 

22.5.2008

 

5,77 L

 

209 Km

 

2,76 L

 

 

23.5.2008

 

5,22 L

 

193 Km

 

2,70 L

 

 

24.5.2008

 

5,97 L

 

226 Km

 

2,64 L

 

 

26.5.2008

 

5,65 L

 

214 Km

 

2,67 L

 

 

26.5.2008

 

5,86 L

 

220 Km

 

2,66 L

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

76,22 L

 

2742 Km

 

2,78 L

 

Infos

Der Freistaat Thüringen wurde 1990 aus den drei DDR-Bezirken Erfurt, Gera und Suhl sowie einigen angrenzenden Gebieten wiedergegründet.

Der Thüringer Wald im erweiterten Sinne ist ein ca. 150 km langes und bis zu 35 km breites, waldreiches Mittelgebirge im Freistaat Thüringen.

Der Freistaat Sachsen ist ein Bundesland im mittel-östlichen Teil Deutschlands. Sachsen führt heute, wie schon als Gliedstaat des Deutschen Reichs von 1919 bis 1933, die Bezeichnung Freistaat.

Die Straßen in den neuen Ländern haben völlig unterschiedliche Qualitäten. Vom glatten Asphalt, bis zum alten DDR Kopfsteinpflaster, das einem vor allem auf den Nebenstrecken begegnet. Was als 50 ccm Fahrer lästig ist, sind die vielen Kraftfahrstraßen, die ich nicht benutzen durfte. Leider gab es auch keine alternativ Ausschilderung für Radwege, über die ich durchaus gefahren wäre. Lieber unerlaubt einen Radweg, als eine KFZ-Straße benutzen.

Meine Schwalbe, eine KR 51/2 L, Baujahr 1980, eignet sich durchaus für längere Touren, wie schon der „Schwalbenflug“ von Claudia Schäfer und Steffen Honzera nach Addis Abeba (Äthiopien) bewiesen hat. Einzig die Sitzbank könnte besser gepolstert sein, was ich im laufe des Winters noch nachholen werde. Die Schwalbe ist noch völlig Serienmäßig, wenn man von der 12 Volt Licht, - und Zündanlage absieht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt in der Ebene (die Betonung liegt hierbei auf Ebene) bei 60 Km/h.

Meine Ersatzteile hielten sich in Grenzen. Außer zwei Zündkerzen hatte ich nur einen Ersatzschlauch für die Laufräder mit. Da bei der Schwalbe das Vorder, und Hinterrad die gleich Größe hat brauchte ich nur einen mitzuführen. Wie es sich bei meinen frühren Reisen herausgestellt hat, ist sowieso nie das Teil mit dabei welches die Funktion einstellt. Also lieber weniger mitnehmen. Diesmal war es die Kette die nicht mehr wollte. Zum Glück war ich in der richtigen Gegend unterwegs, und mir wurde schnell geholfen.

Zum Gepäcktransport habe ich mir außer dem Topcase; das immer montiert ist; noch eine Satteltasche von Louis zugelegt. Außerdem kam noch meine bewährte Magnettanktasche mit den Regensachen auf dem Motortunnel zum Einsatz. In die Satteltaschen, die nicht Wasserdicht sind, kamen alles, außer den Anziehsachen, in ins dichte Topcase wanderten. Wasserempfindliches, wie Akkulader, Bücher und anderem habe ich in Plastik eingewickelt. Bis auf die Rückfahrt hat es aber während der ganzen Tour nicht geregnet.

Zum erstemal habe ich eine fast Papierlose Reise unternommen. Alle Karten, Tourdaten, (Anschriften, Öffnungszeiten) Wegpunkte und Routen waren in einem Yakumo Delta 300 PDA gespeichert. Zum einen ist der Platz für das Gepäck auf einem kleinen Roller so eingeschränkt das ich kaum alle Karten (in einem vernünftigen Maßstab) mitführen konnte, zum anderen ist die Datenflut an Wegpunkten, bei der Benutzung von Landstraßen so groß, das der Speicher vom GPS 72 nicht ausreichte. So konnte ich Abends im Zimmer immer das GPS für den nächsten Tag füttern. Für den unwahrscheinlichen fall das die Geräte versagt hätten hatte ich noch eine Deutschlandkarte mit, die allerdings im Maßstab 1:800.000. Zumindest  hätte ich damit wieder nach Hause gefunden.

Die Gasthöfe, als da waren der Thüringer Hof in Suhl, der Gashof Böhmisches Tor in Annaberg-Buchholz, Am alten Bauernhafen in Lübbenau, und die Neue Quelle in Wernigerode. Dazu kommt noch die Ferienwohnung bei Frau Kluge in Dresden. In allen Gasthöfen habe ich mich wohl gefühlt, das schönste war die Hütte im Garten des Bauernhafen. Bis auf das Böhmische Tor hatten alle einen Parkplatz für die Schwalbe im Hinterhof.

[Schwalbenflieger] [Feuerwehrmuseum] [Zeche Nachtigall] [Moers - Duisburg] [Engelskirchen] [Braunkohle] [Duisburg] [Heimbach] [Neanderthal] [Selfkantbahn] [Maasplassen] [Deutschland 2008] [Die Infos] [Karten] [Technisches] [Links] [Bilder] [Kevelaer 2008] [Hafen Duisburg 08] [Henrichshütte 08] [Hellenthal] [Hallo ich bin's] [Die Schwalbe] [Mönchengladbach] [Firma Simson] [Kontakt] [Impressum]